Sonntag, 25. Oktober 2009

Fertig England

Die letzten Tage (DI-DO) in England habe ich vor allem eins gemacht: das Bett gehütet. Ich habe mir eine grobe Erkältung eingefangen - dem englischen Wetter sei Dank.
Diese äusserte sich durch eine Nase, die schneller läuft als Usain Bolt, einem Husten, der sich mal flüssig, mal trocken äusserte und zeitweise Kopfschmerzen.
Leider habe ich die Erkältung mit nach Hause genommen und belle immer noch wie ein alter Schlosshund (wohlgemerkt: Schlosshund - nicht Schosshund).

Tja, und morgen geht der alltägliche Wahnsinn wieder los...

Montag, 19. Oktober 2009

London-Weekend

Leider ist schon wieder Montag (DIIM - Damn it, it's Monday ;-)), dafür war am Wochenende volles Programm.
Wir versammelten uns alle bei unserem Schulhaus und fuhren dann mit zwei Reisebussen nach London, die uns dann beim Embankment wieder abluden.
Tito, einer der "Entertainer" der Schule machte dann eine kleine Führung durch London (Sightseeing zu Fuss), wir kamen an vielen bekannten Orten vorbei:

London Eye (typisch englisches Wetter)


Die Tour führte uns über die Jubilee Bridge, vorbei am London Eye und dem Aquarium, bis das House of Parliament und der Big Ben in Sicht kamen.



Wir liefen dann von den Parlamentariern weiter zum Haus des Häuptlings (Downing Street).


Ein paar Häuser weiter kamen wir dann gerade noch rechtzeitig für die
"Changing of the horse guards".


À propos horses:


Anschliessend besuchten wir noch den Trafalgar Square und den Buckingham Palace (leider zur falschen Zeit, die Wachablösung war schon vorbei).
Nahe bei der U-Bahnstation Green Park habe ich dann ein nettes Restaurant gefunden, sehr gutes Essen für angemessene Preise.
Nach dem Check-in im Hostel ging ich dann mit zwei anderen aus meiner Klasse zum Shopping. Beide waren ziemlich verschnupft (mit Bronchialhusten und so), der eine hat sich dann in einem Lacoste-Shop einen Schal (aus Cashmere!) gekauft. Habe auch einen gesehen, der mir gefallen hätte, aber ich hatte keine 120 Pfund dabei...
Aber ich habe den Verdacht, dass die mich angesteckt haben, meinem Hals geht's nicht gerade allzu gut. Ich habe mir dafür heute (Montag) im H&M einen Schal gekauft.
Nach dem Lacoste-Shop stöberten wir noch im Harrods rum. Ich sag euch eins: ich wurde definitiv nicht fürs Shopping geboren, nach 20 Minuten bin ich wieder raus.
Aber nicht nur deswegen: ich musste mein Ticket abholen, und ich war verdammt knapp dran.
Das Musical: Es war wirklich gut, auch wenn ich nicht alle englischen Witze verstanden habe. Trotzdem fand ich die Version des Musicals im Theater 11 in Zürich besser.
Leider konnte ich keine Fotos machen, einerseits war es verboten, andererseits war mein Platz gerade neben der Regie - da hab' ich mich nicht getraut.

Am Sonntagmorgen hätte es dann im Hostel Breakfast gegeben, aber die Schlange war einfach zu lang. Also kaufte ich mir zwei Muffins im nächsten Café (urks, die waren nicht wirklich gut).
Mein Weg führte mich erneut ins Dominion Theatre und zwar in den Gottesdienst der Hillsong Church London.









Nach dem Gottesdienst hatte ich noch die Gelegenheit, mit den Technikern zu sprechen. Wirklich sehr nette Leute, sie haben mir jede Frage beantwortet und waren so offen und herzlich.
Ich habe mich vor allem erkundigt, welches Programm sie für die Songtext-Präsentation brauchen. Das Programm nennt sich ProPresenter und kostet eine ganze Stange Geld...
Und ich habe mir noch eine neue DVD von Hillsong United gekauft, aber leider läuft in SongBeamer der Ton nicht - aber ich arbeite dran ;-)

Nach dem Mittagessen entspannte ich mich im Green Park und schlenderte dann am Buckingham Palace vorbei zur Victoria Coach Station.
Der National Express brachte uns dann zurück nach London, wo wir um ca. 19 Uhr ankamen.

Freitag, 16. Oktober 2009

Von Dienstag bis heute...

... war eigentlich nichts spezielles los - Schule eben ;-)
Gestern Donnerstag bin ich am Abend noch mit ein paar anderen in einen Billard-Club gegangen. Der Anlass war von der Schule organisiert. Ich muss eingestehen, es lief mir beim Billard spielen auch schon besser. Aber von den zwei Spielen, an denen ich mitgespielt habe, habe ich zwei gewonnen. Einmal nur knapp, das andere mal, weil der Gegner die schwarze Kugel versenkt hat.

Am Mittwoch habe ich mich noch ziemlich über einen Buschauffeur geärgert (nachdem ich schon am Vortag einem den Vogel gezeigt habe): in England ist es so, dass man winken muss (oder mindestens die Hand raushalten), damit der Bus anhält. Das habe ich an der Bushaltestelle auch gemacht, aber der Buschauffeur schüttelte den Kopf und fuhr an allen vorbei. Ausserdem ist es nicht üblich, dass das Lichtsignal dem Bus Vorrang gibt - die Autofahrer wollen ja schliesslich gleichberechtigt sein.


Was mich aber fast noch mehr nervt, sind die englischen Wasserhähne am Lavabo.
Keine Mischbatterien, die Wasserhähne sind so nah am Rand angebracht, dass man sich
darunter kaum die Hände waschen kann (schon klar hat sich die "Swine flu" in England stärker ausgebreitet :-)).



Wer kann meine Motzerei richtig deuten?
Richtig - ich will wieder nach Hause... :-(

Aber jetzt erst mal: TGIF, das Wochenende in London steht vor der Tür!
Ich hoffe, ich vergesse nicht, viele Fotos zu machen.
Was ich in London hauptsächlich machen werde, ist hier
schon beschrieben.

Montag, 12. Oktober 2009

Der Bobby des Tages

Heute hat die Schule begonnen. Einige (auch ich, nämlich alle aus den oberen Klassen) mussten jedoch noch einen längeren Fussmarsch auf sich nehmen. Im Hauptgebäude des Richard Language College hatten nicht alle Schüler Platz. Also liefen wir ca. 10 Minuten zum "Eurocenters". Was gut und modern tönt, ist auch nur ein altes Backsteinhaus. Wenigstens war's dort gut geheizt...
In den Lektionen ging es heute vorallem um den "Speaking Task" beim FCE-Exam.
Auch writing kam noch kurz zur Sprache.
Die Kantine ist eigentlich (für englische Verhältnisse) recht gut. Was aber lustig ist: sie machen frische Sandwiches, stecken sie in den Kühlschrank und wenn sie dann jemand essen will, landen sie - schwupps - in der Mikrowelle... na dann, guten Appetit!
Am Nachmittag hatten wir bei einem anderen Lehrer Schule (am Morgen hatten wir eine Lehrerin, die ein bisschen "strange" ist), und der war ziemlich witzig.
Um 16 Uhr kam noch ein Polizist von der Bournemouth Police vorbei, um uns so über Do's und Dont's zu informieren, die Arbeit der Polizei hier und so weiter. Er erzählte uns von einem Fall, in dem ein Sprachschüler von einem 45-jährigen Familienvater verprügelt wurde, weil er sich an der Bushaltestelle nicht hinten angestellt hat. Zitat des Polizisten: English people are queing for anything: they make the queue for the bus, in shops, in toilets. And if you don't queue, they become very rude.
Übrigens: als er uns die Polizei von Bournemouth vorstellte, hat er einen Schüler zu sich gebeten. Der bekam dann gleich mal seine ganze Uniform, also Hut, Weste usw.
Am Ende des Vortrages gab es dann die Gelegenheit für Fotos. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Darum: Der Bobby des Tages

Sonntag, 11. Oktober 2009

In einer Woche...

... ganz genau in 6 Tagen gehen wir alle nach London.
Mein "kulturelles Programm" ist schon verplant und ich freue mich riesig darauf:
am Samstagabend gehe ich ins Dominion Theatre an der Tottenham Court Road ins Musical "We will rock you". Gleich am nächsten Morgen gehe ich wieder dort hin (juhui, Tube fahren :-)), und zwar in die Hillsong Church London.
Hier noch zwei Youtube-Videos: das erste ist der offizielle Musical-Trailer, das zweite Video zeigt die Hillsong Church.



Wie schreibe ich einen Kommentar

So, für alle DAU's hier noch eine Anleitung, wie man hier einen Kommentar schreibt:

Ganz unten beim jeweiligen Eintrag hat es einen Link im Stil [Anzahl] kommentare. Dort draufklicken.








Dann im Textfeld den Kommentar reinschreiben. Im Dropdown-Feld dann bitte Name/URL anwählen.
















Im Feld "Name" bitte deinen Namen reinschreiben. Im Feld kannst du - wenn du willst - die URL zu deiner persönlichen Website angeben.
Dann auf "Weiter" klicken.








Dann auf "Kommentar erstellen" klicken.





Damit nicht irgendwelche Spambots mein Blog mit Viagra-Werbung und anderem Spam zumüllen, muss das System entscheiden können, ob ein Mensch oder eine Maschine den Kommentar erstellen will.
Dazu schreibst du einfach die angezeigte Zeichenfolge in das Formularfeld ab. Natürlich hast du mehrere Versuche ;-).














Tataa - Kommentar erstellt!

Ankunft und erster Tag in Bournemouth

Wir trafen uns (etwa 5 Schulklassen) am Flughafen. Check-in, eine Portion Pommes im McDonald's und dann ab durch die Gepäckkontrolle. Rucksack auf, Laptop raus, Handy raus, Schlüssel raus, Portemonnaie raus, Gürtel weg, Pulli weg und nachher alles wieder versorgen. Eine Schülerin aus meiner Klasse musste sogar die Schuhe ausziehen!
Um 15.45 Uhr hob unser Flugzeug (Swiss) vom Flughafen Zürich in Richtung London Heathrow ab. Der Flug war angenehm, sogar der Flugzeug-Frass (ein Muffin) war ausnahmsweise geniessbar.
In London erwartete uns ein Mitarbeiter des Richard Language College (RLC), der uns dann zu den Reisebussen (Coaches) brachte, mit denen wir nach Bournemouth befördert wurden.
Als wir dann endlich in Bournemouth ankamen war es schon stockdunkel und ziemlich kühl.
Unsere "Host Lady" ist sehr nett, sie hat uns um etwa 21 Uhr sogar noch Pizza gebacken. Sie ist so um die 40, hat einen Freund und wohnt in so einem typisch englischen Reihenhaus (hat ein paar Baumängel, aber sonst ok). Und wie ihr sieht, hat's auch ein W-LAN, welches ich nutzen kann, denn ich sitze gerade bequem auf dem Bett und höre gerade ein Song von Hillsong United.

Am Sonntag schliefen wir aus (bis 12 Uhr) und suchten uns dann ein Pub für das Z'morge-Z'mittag. Für mich gab's einen Burger & Chips. Wir mussten uns dann ziemlich beeilen, weil wir um 14 Uhr im RLC sein mussten. Unsere KV-Englisch-Lehrerin veranstaltete eine kleine Stadt-Führung. Das heisst einmal quer durch den Park und die Shopping-Meile (die heisst übrigens "Commercial Road" - wie passend) und runter an den kilometerlangen Sandstrand.
Es war dann schon fast 5 Uhr und ich suchte mir den Bus, der mich wieder "nach Hause" brachte. Aus lauter Angst, die Station zu verpassen, bin ich leider eine zu früh ausgestiegen. Dafür bin ich auf dem Weg an der örtlichen Polizeistation vorbei und las alle Wanted-Plakate.
Und jetzt - mal schauen, was der Abend noch bringt. Morgen geht jedenfalls die Schule los...

Noch eine kleine Eigenkreation:

Samstag, 10. Oktober 2009

Abflug!

In genau 2 Stunden (jetzt ist 11 Uhr) treffen sich etwa 6 Schulklassen am Flughafen Zürich-Kloten, um gemeinsam via Heathrow nach Bournemouth zu reisen und dort 2 Wochen Sprachaufenthalt machen zu dürfen.
Hoffentlich ist das englische Wetter nicht so, wie man es sich immer vorstellt. Vielmehr hoffe ich auf solche Bilder:

Bye-bye, see you in 2 weeks!

Abschluss Skills-Camp

Die Skills-Camp-Reihe wird nicht mehr fortgesetzt.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Skills Camp, Tag 2

Willkommen zum zweiten Teil des Skills-Camp-Berichts.
Am Morgen erwartete uns das Z'morge-Buffet, welches im Vergleich zum Dessertbuffet an den Abenden eigentlich recht bescheiden ausfiel. Dafür war die Quitten-Konfitüre umso feiner.
Dann gings weiter in den Gruppen. Unter anderem lösten wir folgende Aufgabe: man ist auf einem Schiff, das am Sinken ist und kann sich noch mit anderen Passagieren ins Rettungsboot retten. Die Aufgabe war dann, fünfzehn vorgegebene Gegenstände nach Priorität zu ordnen. Übrigens: der Rasierspiegel kommt sehr weit oben auf der Liste: . . . - - - . . .
Nachmittags bauten wir dann eine Kugelbahn mit folgenden Hilfsmitteln: 4 Flipchartblättern, Leim und Schere. Andere Gruppen hatten die Aufgabe, mit ähnlichen Gegenständen ein Ei so gut zu schützen, dass man es vom Balkon runterfallen lassen kann. Die Gruppen haben ihren fliegenden Eiern natürlich auch Namen gegeben. Das ging von "Egg in Action" bis zum Eisprung. Letzterer gewann aber wohl nur wegen des eindeutig zweideutigen Namens den ersten Preis ;-).

In meinem letzten Bericht habe ich ja geschrieben, dass ich mich für das Zeitfenster "Wochenschau" eingetragen habe. Heute haben wir zum ersten Mal gefilmt. Es sind ein paar sehr kreative und lustige Filme zustande gekommen. Ich durfte mich dann mit einem MacBook rumquälen. Dabei ändert sich meine Meinung über Mac nicht: für Multimedia das Beste, aber die Menüführung ist einfach nicht zu gebrauchen.

Danach sahen wir uns alle einen Film zum Thema "Integration" an. Ich weiss nicht mehr, wie der Film hiess, aber er war trotz des ernsten Themas sehr lustig.

Den Abend liessen wir im Grotto, einer natürlichen Höhle, die zur Bar ausgebaut wurde, ausklingen.

Montag, 5. Oktober 2009

Skills Camp: Tag 1

So, der erste Tag im Skills Camp des VZGV ist schon fast vorbei. Nun sitze ich hier, höre mir den Techno-Sound-Mist aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs an (die Häuser hier im Appenberg sind extrem hellhörig!) und schreibe nun diesen Eintrag.
Wir fuhren mit dem Car um 8:15 in Zürich ab und waren dann schon 1 1/2 Stunden später im tiefen Emmental, nämlich in Zäziwil. Dort bog dann der Car in eine schmale Bergstrasse ab, um uns in diesem Appenberg abzuladen.
Wir konnten dann unsere Zimmer beziehen. Ich habe im Truberhaus, einem ehemaligen Bauernhaus, ein Einzelzimmer (Gott sei Dank...). Fast alle Gebäude hier im Appenberg waren früher nicht hier, sie wurden an verschiedenen Orten im Kanton Bern abgebaut, hierher transportiert und wieder aufgebaut.
Danach durften wir uns die Lagerregeln anhören (oho...) und es wurden auch gleich Gruppen gebildet und den einzelnen Gruppenleitern zugewiesen.
Zum Z'mittag gab's dann Spaghetti mit Sauce (naja...).
Nach dem Mittagessen konnten wir uns dann für Aktivitäten am Abend einschreiben. Ich habe mich bei der "Wochenschau" eingetragen. Die ganze Woche Fotos machen und dann für den Abschlussabend (den ich ja leeiiider verpassen werden *Ironie*) eine Slideshow erstellen.
Am Mittag trafen wir uns in den Gruppen. Zuerst folgte natürlich die obligatorische Vorstellungsrunde (da kommt man sich vor wie in einer Selbsthilfegruppe - und was ist dein Leiden? :-)) und danach erzählte uns unsere Gruppenleiterin irgendetwas über Kommunikation. Langer Rede, kurzer Sinn: Theoretisch brauchbar, praktisch unbrauchbar = heisse Luft.
An unserer Abendaktivität wurde ich dann zum Techniker "erkoren", d.h. ich darf dann die Fotos einlesen und etwas ansprechendes draus machen. Das Endprodukt gibt's dann irgendwann auf der VZGV-Website.
Zum Abendessen gab's dann Poulet und Kartoffeln... und ein riiieesiges Dessertbuffet. Hmm...
Nachher haben wir noch alle im Nachbarhaus Spiele gespielt, bis etwa halb 10. Ich musste selten so sehr ab einem Spiel lachen - das Spiel heisst Uno ;-).
@Viola: habe deine Schwester getroffen ;-)

Bis morgen... zum zweiten Teil!


Informatik-Projekt

Mein erster Post zu meinem Informatik-Projekt. Hier zeige ich mal, was der aktuelle Stand ist und was das Ziel.



Was ist


Momentan stehen im Keller ein Dell Poweredge 2500, ein Dell Dimension 2400, ein Zyxel NAS und ein USV.

Das Wichtigste im ersten Bild: das 716 Seiten starke Handbuch zu Windows Small Business Server 2003 R2 ;-).



















  Der weisse Kasten rechts im Bild ist das NAS von Zyxel, links ein normaler Desktop-Switch von D-Link.


Auf dem Bildschirm ist zu sehen, dass der Poweredge gerade am Booten ist.






Das ist er, der Poweredge 2500. Er hat schon etwa 8 Jahre auf dem Buckel.


Zusätzlich eingebaut habe ich das DDS4-Bandlaufwerk (oberer Pfeil). Nur die passenden Bänder fehlen noch.

Unten links die drei redundanten Netzteile des Servers.

Rechts die HD-Slots. Darin sind 6x18,2 GB in einem RAID5-Verbund.







Links im (leider sehr verwackelten Bild) das USV. Es funktioniert bestens, den Poweredge mag es aber nicht halten.

Nebendran steht ein Dell Dimension 2400, der als Firewall seinen Dienst tut. Als Betriebssystem ist IPCop installiert.




Was werden soll

In Kürze wird ein stärkeres USV dazu kommen (Rack-mountable), ein Rack (dann steht nicht alles so am Boden rum). Und natürlich möchte ich endlich mal Small Business Server 2003 (SBS) installieren, was bisher wegen Hardware-Problemen nicht ging.

Danach soll aber der ganze Komfort von SBS genutzt werden: er wird als Domaincontroller (DC) arbeiten, d.h. mit ActiveDirectory (AD). Zudem soll natürlich auch Exchange laufen, mit Outlook Web Access (OWA). Um in unserem Rahmen Exchange zu nutzen, muss nur der MX-Record auf unsere öffentliche IP-Adresse geändert werden und die Ports 25 (SMTP) und 443 (HTTPS) auf den SBS weitergeleitet werden.

Basel Tattoo: Nachfieber

Rückblende in die Sommerferien:

gleich einen Tag nach dem offizielle Ende des nationalen Cevi-Lagers Conveniat fuhr ich direkt von Saignelègier (JU) nach Basel, um mich dort mit meinen Eltern zu treffen und das Basel Tattoo anzuschauen.


Das Basel Tattoo gehört neben dem Edinburgh Tattoo zu den besten Events für Militär- und Marschmusik weltweit. Besonders bekannt sind die Tattoos wohl wegen den Massed Pipes and Drums:





Das Basel Tattoo wurde vom Schweizer Fernsehen aufgezeichnet und im September in voller Länge ausgestrahlt. Dank meinem Pinnacle-TV auf dem PC konnte ich die Sendung aufzeichnen.

Auch Wochen nach dem eigentlichen Tattoo schaue ich die Aufzeichnung immer noch regelmässig. Besonders gefällt mir das Lied "Arrival" von Abba, welches am Tattoo von den Pipes (Dudelsäcken) gespielt wurde. Es ist einfach nur schön.


Dritter Versuch

Zuerst mal: herzlich willkommen auf meinem neuen Blog.
Die letzten Versuche meines Blogs waren nicht sehr erfolgreich. Nach durchschnittlichen 6 Einträgen (neudeutsch: Posts) war Schluss.

In meinem neuen Blog möchte ich vor allem auf meine Hobbies eingehen, aber auch auf andere Dinge, die mich beschäftigen. Allzu private Dinge werden natürlich nicht veröffentlich.

Ich habe vor, folgende kleinen Berichte-Serien zu starten:
  • Meine Informatik-Projekte
  • Skills-Camp (Lehrlingslager des VZGV)
  • Sprachaufenthalt in Bournemouth GB
Der Grund, wieso ich einen Blog bei blogger.com eröffnet habe, ist der, dass mein Hoster standardmässig kein PHP5 aktiviert hat und somit mein heiss geliebtes Contrexx CMS nicht funktioniert.

Also - schaut hin und wieder mal vorbei!